Was gibt's Neues?
aktuelle Beiträge unserer Rechtsanwält:innen aus Hannover

Tom Cruise führt auf TikTok Zaubertricks vor, Queen Elizabeth tanzt in einer Weihnachtsansprache, und Mark Zuckerberg gesteht, die Welt mit seinen Daten kontrollieren zu wollen – unglaublich, oder? Zu Recht, denn es handelt sich hierbei um sogenannte DeepFakes. Obwohl diese Technik oft amüsant und harmlos erscheint, birgt sie ernste Risiken, insbesondere wenn sie zur Erstellung von DeepNudes eingesetzt wird. Diese manipulativen Inhalte können nicht nur tiefgreifende emotionale Auswirkungen haben; sie verletzen auch die Privatsphäre und verstoßen gegen geltendes Recht. In diesem Artikel informieren wir Sie über die rechtlichen Hintergründe und geben Hinweise, wie Sie sich im Schadensfall effektiv zur Wehr setzen können.

Activelaw hat die NiNo Beteiligungsgesellschaft mbH beim Verkauf der GLASER Programmsysteme GmbH an die BuildTec Software Group beraten und unterstützt. Die GLASER Programmsysteme GmbH geht damit eine strategische und zukunftsweisende Partnerschaft ein. Activelaw berät seit vielen Jahren und regelmäßig mittelständische inhabergeführte Unternehmen bei strategischen Kooperationen, Strukturierungen, Akquisitionen und Veräußerungsvorhaben.

Bei der diesjährigen Verleihung des Niedersächsischen DurchSTARTerpreises standen erneut die vielversprechendsten Startups im Rampenlicht. Mit Kategorien wie Social Innovation, Newcomer/Scale-up, Science Spin-off und Life Science wurden die innovativsten und zukunftsweisendsten Unternehmen aus Niedersachsen gefeiert.Die Verleihung, die jedes Jahr Startups für ihre außergewöhnlichen Leistungen und bahnbrechenden Innovationen ehrt, hat erneut bewiesen, dass Niedersachsen ein fruchtbarer Boden für revolutionäre Ideen ist. Als Sponsor sind wir stolz, Teil dieser inspirierenden Veranstaltung zu sein - wenngleich in diesem Jahr nicht vor Ort in Osnabrück, da unser Partner Jörg Offenhausen krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte.
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Die deutsche Wirtschaft steht vor einer enormen Herausforderung: dem Fachkräftemangel. Dieses Problem betrifft Unternehmen aller Branchen und Größen. Die Lösung könnte in der Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten liegen. Hierzu wurde am 16. August 2023 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung verkündet, das eine Reihe von Änderungen mit sich bringt. Wir möchten Ihnen mit diesem Artikel die wichtigsten Neuerungen aufzeigen:

Für Arbeitgeber sind Portale wie Kununu Fluch und Segen zugleich. Einerseits geben sie uns wertvolle Einblicke in die Mitarbeiterzufriedenheit. Andererseits führen negative Bewertungen oft zu Reputationsschäden und dem Verlust potenzieller Bewerber.

Vorhang auf für den ersten Summit des German Legal Tech Hubs! Bei der Veranstaltung des Netzwerks für alle Akteure der Rechtsbranche, die für Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Legal Tech brennen, lauschten 200 Besucher:innen Vorträgen rund um die Zukunft unseres Berufs. Das GLTH, ein Partner-Netzwerk der activelaw, lud dabei nicht nur Rechtsanwält:innen ein, sondern auch Gäste aus den Branchen Versicherung, Banken, freie Wirtschaft, Legal Tech-Lösungsanbieter, öffentliche Verwaltung, Hochschulen und Politik.
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In einem kürzlich ergangenen Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 16. Februar 2023 wurde ein bedeutendes Zeichen gegen die Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern gesetzt. Die Entscheidung hebt hervor, dass eine Entgeltbenachteiligung wegen des Geschlechts nicht allein durch individuelle Gehaltsverhandlungen gerechtfertigt werden kann.
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Die Kanzlei activelaw hat sich für eine Tierschutzorganisation erfolgreich vor dem Oberlandesgericht Stuttgart gegen das Verbot einer identifizierenden Berichterstattung zur Wehr gesetzt. Ein Kaninchenzuchtbetrieb und dessen Inhaber hatten es der Organisation mittels einstweiliger Verfügung des Landgerichts Ellwangen (Jagst) vom 29. März 2023 untersagen lassen, weiterhin einen Artikel zu verbreiten, in dem unter Nennung von Namen und Ort über Investigativ-Aufnahmen aus dem Betrieb berichtet wurde.

Wir waren für einen von uns vertretenen Influencer vor dem Landgericht Hamburg erfolgreich! Der Mandant hatte sich gegen ungerechtfertigte Provisionsforderungen einer Managementagentur zur Wehr gesetzt. Die Agentur hatte die Auszahlungen von Geldern mit dem Hinweis verweigert, ihr stünden noch Ansprüche auf nachvertragliche Provisionen in Form eines sogenannten Handelsvertreterausgleichs (§ 89b HGB) zu. Die Agentur sei Handelsvertreterin und im Managementvertrag sei sogar ausdrücklich vereinbart gewesen, dass die Regelungen des Handelsvertreterrechts Anwendung finden sollen.

Es wurde lange daran gefeilt, es wurde in Teilen abgeschwächt und nun ist es auch im Bundesgesetzblatt veröffentlicht: Das neue Hinweisgeberschutzgesetz tritt am 2. Juli 2023 in Kraft. Gut für Arbeitnehmer:innen, die auf Korruption oder andere Missstände im Unternehmen aufmerksam machen wollen und bislang Repressalien fürchteten oder selbst Gegenstand einer internen Ermittlung sind. Doch was bedeutet das Gesetz für Sie als Arbeitgeber:in?In diesem Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen zum sogenannten „Whistleblower-Gesetz“.

Jüngst fand in Zusammenarbeit mit Invest-Impuls und Banson e.V. in unserer Kanzlei ein Matching-Abend statt. Zweck des Events war es, vielversprechende Startups mit Investoren und Business Angels zusammenzubringen. Innovative Ideen gibt es in Hannover und Region zahlreiche – und noch erfolgreicher können junge Unternehmer:innen werden, wenn sie von der Erfahrung und der Partnerschaft mit Business Angels profitieren.

Wenn Bauunternehmer, Investoren, Notare und Makler in Hannover aufeinander treffen, kann es nur bedeuten, dass die „Hannover Real Estate Partners meet Friends“ wieder zur Veranstaltung eingeladen haben. Beim dritten Event des Branchentreffs durften unsere Notare Dr. Christoph Wolter und Richard Prechtel beinahe 50 Gäste in den Räumlichkeiten der PSD Bank begrüßen.

Ende der Baustelle: Wir haben unseren Empfang in der 11. Etage des CTH-Gebäudes wiedereröffnet. Besucher unserer Kanzlei erwartet nun neben einer modernen Empfangslounge in Nussholz der Blick über Hannover: Die Aegidien- und die Marktkirche, die „warmen Brüder“ und der alte Fernsehturm.

Ein Arbeitgeber kündigt einem Mitarbeiter. Das Arbeitsverhältnis wird damit in entsprechend der anwendbaren Kündigungsfrist sein Ende finden. Nur wenige Stunden nach der Kündigung erhält der Arbeitgeber wiederum Post von seinem Arbeitnehmer: Eine Krankmeldung, der Mitarbeiter ist leider erkrankt. Und zwar voraussichtlich für exakt die Dauer der Kündigungsfrist, mit pünktlich zu erwartender Genesung zu diesem Datum. Selbstverständlich hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf Fortzahlung seines Gehalts bei einer tatsächlichen und durch Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nachgewiesenen Erkrankung. Nur arbeiten muss er dadurch nicht mehr.

























